1957 | Einweihung der Bernhard-Adelung-Schule einer Volksschule für die Jahrgänge 1 bis 8 (später 1 - 9) mit Mittelschulzug für die Jahrgänge 5 bis 10 als erste Schule des heutigen Schulzentrums Nord in Darmstadt. Die Schule besteht aus vier Trakten: 2 Klassenraumtrakte mit 24 Klassen, 1 Fachraumtrakt mit Verwaltung und der Turnhalle auf einem 30.000 m2 großem Gelände für bis zu 1000 Schülerinnen und Schüler konzipiert. (Die Mittelschulzüge heißen später Mittelschule) |
|
|
1961 |
Die Mittelschule wird zur Realschule |
|
|
1968 |
Angliederung eines Schulkindergartens aus dem dann die Vorklassen entstanden. Einweihung eines Schulgartens. |
|
|
1969 |
Aus der Volksschule entstehen die Grundschule (Jg. 1 - 4) und die Hauptschule (Jg. 5 - 9). Die Grundschule wird selbstständig und als Christian-Morgenstern-Schule ausgegliedert. Die Bernhard-Adelung-Schule wird zur Haupt- und Realschule, die von ca. 600 Schülerrinnen und Schülern besucht wird. |
|
|
1969 bis 1978 |
Erweiterung des Schulzentrums Nord durch die Ernst-Ellias-Niebergall-Schule 1969 (Sonderschule für Lernhilfe), die Bertold Brecht-Schule 1974 (gymnasiale Oberstufe), das Berufsschulzentrum 1976 und der Christoph-Graupner-Schule 1978 (Sonderschule für praktisch Bildbare) |
|
|
1980 |
Mit der Einführung der Förderstufe in den Jahrgängen 5 und 6 wird die Bernhard-Adelung-Schule zur Haupt- und Realschule mit Förderstufe. |
|
|
1982 |
Die Bernhard-Adelung-Schule wird von einer Haupt- und Realschule mit Förderstufe in eine vierzügige Integrierte Gesamtschule (IGS) umgewandelt, die mit ca. 600 Schülerrinnen und Schülern zu einer überschaubaren stadtoffenen Angebotsschule wird. |
|
|
1988 |
Mit Einweihung des Polytechnik-Trakts und der Entsiegelung und Umgestaltung des hinteren Schulhofs der Bernhard-Adelung-Schule werden die Aufbau- und Ausbaumaßnahmen der Integrierten Gesamtschule abgeschlossen. |
|
|
1998 |
Der große vordere Schulhofs der Bernhard-Adelung-Schule wird teilweise entsiegelt und mit Rasenflächen, Sitzgruppen, Fahrradabstellplatz und Bepflanzungen neu gestaltet. |
von Helmut Breitwieser, ehemaliger Direktor der BAS